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Home RC Modellflug Hinweise und Tipps und Tricks Pilatus PC-12 NG Weiterer Baufortschritt |
RC Modellflug |
Pilatus PC-12 NG
basierend auf Aerobel- Frästeilsatz

| Aufbau Rohbaugerüst | Konstruktion | weiterer Baufortschritt | Modellerprobung |
| Nach dem das Rohbaugerüst, noch ohne Beplankung soweit fertig gestellt war begann ich damit das zwischenzeitlich konstruierte Fahrwerk herzustellen. Die eigentliche Schwenkmechanik ist von Giezendanner (EL-7, elektrisch betrieben). Der ganze Rest wird komplett in Eigenregie hergestellt. | ||
| 12.2.2011
Die Dreharbeiten sind soweit abgeschlossen, noch ist nicht all zu viel von einem Fahrwerk zu erkennen... |
13.2.2011
Mit Säge und Feilen geht es jetzt an die Hauptkomponenten der Hauptfahrwerke. Auch andere Kleinteile werden in Angriff genommen. |
13.2.2011
Dann bin ich soweit fertig, dass die weiteren Arbeiten auf einer Fräse ausgeführt werden können. Sicher ich könnte alles mit Sägen und Feilen herstellen, aber wenn man Zugang zu einer kleineren Fräsmaschine im Geschäft hat, darf man das ja auch nutzten... |
| 18.2.2011
Die restlichen Teile werden gefräst, bzw. fertig bearbeitet. Zwei davon sind sehr klein, eines wird hier gerade gefräst, es handelt sich um den Träger für den Landescheinwerfer und Führungsschere. |
18.2.2011
Besagtes Teil ist fertig gefräst und gebohrt, jetzt fehlt nur noch das M3- Gewinde. Nach rund 6 Stunden waren auch diese Arbeiten abgeschlossen. |
19.2.2011
Aber noch längst nicht alle Teile sind fertig. Hier entstehen die beiden Anschlagbleche für die Hauptfahrwerke. Die vorgebohrten Langlöcher werden hier mit einer Nadelfeile "verbunden". |
| 19.2.2011
So entstehen in reiner Handarbeit diese beiden Teile. Grundsätzlich hätte jedes Teil nur mit einer Drehbank und Ständerbohrmaschine gefertigt werden können, plus einer guten Portion Schweiss beim Sägen und Feilen. Wer eine Fräsmaschine benutzen kann, hat es bei solchen Arbeiten natürlich deutlich leichter. |
19.2.2011
Die Teile für das Bugfahrwerk sind bereit für den Zusammenbau... |
19.2.2011
...genau so wie die Teile für das Hauptfahrwerk. Leider wird dieses Bauprojekt jetzt (wieder) auf Eis
gelegt, da zuerst ein anderes Modell gebaut wird, nämlich eine kleine,
elektrische Twin Otter. Voraussichtlich geht es
so gegen Ende Oktober 2011
wieder weiter, der Jungfernflug ist jedenfalls für den Frühling 2012
fest geplant |
| 16.12.2011
Endlich geht es wieder weiter bei der PC-12... Mit dieser kleinen Auslegung wird kontrolliert, ob wirklich alles da ist für den Zusammenbau des Bugfahrwerks; also auch alle Schrauben, Stiftschrauben, Muttern und U-Scheiben. |
16.12.2011
Alle permanent montierten Teile werden entfettet und mit Schraubensicherung montiert. Ich verwende zurzeit Loctite 222 eine "leichte" Schraubensicherung die später mit "Handwerkzeug" auch wieder gelöst werden kann, ohne gleich das ganze Bauteil erwärmen zu müssen. |
16.12.2011
Dank meiner neuen, kleinen Fräsmaschine, ist es ein leichtes sich exakt gegenüberliegende Fixierflächen an den Achsen und Spindeln zu schleifen, damit die Schrauben auch sicheren Halt finden. |
| 16.12.2011
Die Bugfahrwerksgabel ist komplettiert mit Achse und der Führungsschere. |
16.12.2011
Damit das Federbein nicht herausfallen kann, ist auf der Führungsachse ein kleiner Fixierring mit zwei M2x2 Gewindestiften plus Epoxidharz sicher fixiert. Die ganze Einheit wird mit der Verschlusskappe und zwei M3 Gewindestiften dann auf der Federhülse fixiert. Der Federweg beträgt so ca. 10mm. |
16.12.2011
Zusammengebaut konnte ich dann feststellen, dass alles wie geplant funktioniert. Die Glieder der Führungsschere werden mit Stoppmuttern und Kunststoff- Unterlegscheiben in einer "ganz leichten klemmenden Beweglichkeit" fixiert. |
| 17.12.2011
Die beiden Hauptfahrwerke haben jeweils noch etwas mehr Einzelteile als das Bugfahrwerk. Dank dieser Auslegeordnung kam ich dann schnell wieder "dahinter", wie der Zusammenbau mal geplant war von mir... |
17.12.2011
Die Montagebolzen zu den Fahrwerksmechaniken werden
fest angezogen und gesichert mit Schraubensicherung. Nur sollte man es
nicht übertreiben, wie ich hier beim linken Schenkel. Da habe ich die
Inbussschraube so fest angezogen, dass ich den Kopf abgedreht habe... na
ja fest sitzt es so sicher für den Moment |
17.12.2011
Die beweglichen Schenkel können dank der Stoppmuter und der dazwischen gelegten Kunststoff- Unterlegscheibe, auf eine leicht schwergängige Beweglichkeit eingestellt werden. |
| 17.12.2011
Die eigentliche Federung kann noch beeinflusst werden in dem später die Zylinderhülse aus Kunststoff am dickeren Ende entweder unterlegt , oder noch weiter zurückgedreht wird. Der Stahl- Führungsstift wird eingepresst in das Messingteil, damit er sicher nicht herausfallen kann. Wenn es etwas zuwenig klemmt, wird der Stift einfach mit dem Hammer vorgängig etwas "breit geklopft", dann klemmt das schon. |
17.12.2011
Die fertig zusammengebauten Hauptfahrwerke. Die Federung scheint soweit ganz gut zu passen. Vom Gefühl her, dürften diese Einheiten im Stand noch nicht einfedern (wie geplan), nur bei Landestössen müssten diese abgefedert werden durch das Einfedern der Einheiten. Das Dämpfungsverhalten kann durch gezieltes Festziehen der Gelenkteile, noch nachträglich, beeinflusst werden. |
17.12.2011
Bei den Hauptfahrwerken "rasten" die Trägerteile durch eine Längsnute in den "Schwenkblöcken" der Mechanik ein. So ist ein Verdrehen im betrieb fast ausgeschlossen. Hierbei musste ich feststellen das die Aufnahmebohrungen in den Fahrwerksmechaniken nicht sehr genau ausgeführt sind. Sie sind gut 0.2-0.3 mm aus der Mittelachse gebohrt, was für heutige mechanische Werkstätten eigentlich nicht mehr zeitgemäss ist... (Qualität) |
| 17.12.2011
Das Bugfahrwerk, aufgesteckt auf die Mechanik. Ich bin schon gespannt wie sich diese Federung (Kraft) beim fertigen Modell verhalten wird. |
17.12.2011
Damit ist das komplette Fahrwerk bereit für den nächsten Schritt, nämlich den Einbau in das Modell. |
21.12.2011
Lange habe ich mir überlegt, wie ich die Hauptfahrwerke in diese Tragflächen einbauen kann. Am Ende habe ich mich dazu entscheiden eine 5mm dicke Platte aus Flugzeugsperrholz in den Flügel einzukleben. |
| 22.12.2011
Unter diesen "Fahrwerksplatten bilden mehrere Stege, auch aus 5mm Flugzeugsperrholz, zusammen mit der Pappelsperrholzplatte des Flügel, einen breiten, steifen Kasten, der mit den beiden Hauptholmen verbunden ist. |
23.12.2011
So, hoffe ich, werden alle auftretenden Kräfte in den Flügel eingeleitet, ohne das gleich etwas "ausgehebelt" werden kann... |
23.12.2011
Die beiden Höhenleitwerksflächen, werden mit leichten, 2mm Balsabrettchen beplankt. Geringes Gewicht ist hier wichtig, da hier im Heck jedes Gramm, im Bug mit "Gegengewicht" kompensiert werden muss. |
| 23.12.2011
Höhenleitwerk mit Mittelstück; das auch mit leichten Balsafüllstücken beklebt wird um später die Konturen zuschleifen zu können. |
23.12.2011
In die beiden Höhenruderklappen werden für die spätere Ruderhebel- Fixierung, Füllstücke eingeklebt und später verschliffen (vor dem Beplanken). |
23.12.2011
Damit nachher die Landeklappen- Segmente von den Tragflächen abgetrennt werden können, wird ein hinterer Streifen, schon mal beplankt. So können dann beim schneiden, die Rippensegmente nicht einfach weg brechen. |
| 24.12.2011
Um die Fahrwerksmechaniken leicht verschrauben zu können, habe ich M3-Einschlagmuttern, die seitlich "beschnitten sind", in die Fahrwerksplatten eingeklebt. Das geht am einfachsten mit 5-Minuten-Epoxi und Schrauben, mit denen werden die Muttern in das Holz "gezogen". |
24.12.2011
Für das Bugfahrwerk entstand dieser Lagerbock, aus 5mm Flugzeugsperrholz. Der wurde anschliessend eingeklebt in das Rumpfgerüst. Auch hier sind M3-Einschlagmuttern eingesetzt. |
26.12.2011
Mit fertig montiertem Fahrwerk steht das Modell mit 0° "EWD" auf dem Tisch; bezogen auf die Tischoberseite. |
| 26.12.2011
Nebenbei, macht auch das Höhenleitwerk langsam Fortschritte. Die Klappen sind fertig beplankt. Somit kommt dann als nächstes das Mittelteil, an dem die Dämpfungsflächen angepasst werden müssen... |
27.12.2011
Der Fahrwerksschacht ist fertig erstellt und auch das Lenkservo für das Bugrad ist eingebaut. Es ist ein kleineres Hitec HS-85MG mit Metallgetriebe. Das ist mehr als ausreichend für so ein Bugrad mit senkrechter Lenkachse. Die Anlenkung selbst erfolgt später über Seilzüge. |
27.12.2011
Oberhalb des Fahrwerksschachtes ist die Deckplatte soweit möglich weggeschnitten um Raum für den Flugakku zu schaffen. Hier haben schon mal zwei 3S1P Lippo's als Stellvertreter kurz "Platz genommen". |
| 28.12.2011
Um das geplante Landeklappen- Konzept testen zu können, wird ein eigenes Modell davon gebaut. Die einzelnen Teile sind fertig. Ich habe bewusst relativ geringe Hebellängen gewählt, da sich gerade dann mögliche Instabilitäten. aufgrund ungünstiger Hebelverhältnisse. schnell zeigen sollten. |
28.12.2011
Damit nichts klemmt sind natürlich auch hier an diesem Testmuster, genau ausgerichtete Lagerpunkte Pflicht. Hier wird gerade die Flügellagerung "nach Auge" ausgerichtet und verklebt. |
28.12.2011
Das Modell ist fertig und es funktioniert erstaunlich
gut! Nichts klemmt, und alles läuft "satt" und ohne das der
Eindruck einer "wackeligen Klappe" entstehen zu lassen, ganz
im Gegenteil. |
| 29.12.2011
Diese Bilderserie zeigt die Bewegung der Klappe. |
29.12.2011
Durch die nahe beieinander gelegenen Drehpunkte ist der Schwenkbereich etwas eingeschränkt. Schnell einmal stossen Schraubenköpfe an eine der Streben und limitieren so den Bewegungsbereich. |
29.12.2011
Aber schon so, ist der Klappenweg annähernd so gross, wie es für das Modell geplant ist. Die beiden beweglichen Streben sind für das Modell dann etwas länger vorgesehen um noch etwas mehr Weg zu bekommen... |
| 30.12.2011
Die zukünftigen Landeklappen sind abgetrennt, und anschliessend wird das "Flügelende" mit 2 mm Balsa "verschlossen".
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30.12.2011
Die gesamte Flügeloberseite wird beplankt, mit Ausnahme eines schmalen Streifen bei den Landeklappen. So bekommt die Tragfläche genügend Steifigkeit für den Innenausbau mit allen Anlenkungsteilen und all den Kabel. |
1.1.2012
Da die "Verschraubungspunkte" von Aerobel sehr tief in der Flügelwurzel geplant sind, habe ich diese Distanz und Führungshülsen angefertigt. Sie bestehen aus zwei zusammengeklebten Buchenrundhölzer die entsprechend ausgebohrt wurden. |
| 1.1.2011
Das exakte Ausrichten erfolgte mit Gewindestangen, erst dann wurden Hülsen verklebt. |
1.1.2012
Damit ist gewährleistet das die zukünftigen, langen Kunststoffschrauben leicht montiert werden können. Dank der zusätzlichen Verzapfung, sind die vier M5 Kunststoffschrauben nur auf Zug beansprucht, was so eine stabile, leichte, Montage der Tragfläche ermöglicht. |
2.1.2012
Die Seitenteile der Flügelkasten sind mit dickerem 3mm Balsa grob verkleidet worden. Die vorderen und hinteren Bereich jeweils mit leichten Balsaklötzen die innen, soweit möglich, ausgeschnitten sind. So ist genügend Material für das spätere Verschleifen mit dem Rumpf vorhanden. |
| 4.1.2012
Die Flügelenden sind auf der Oberseite schon mal mit dicken Balsablöcken "aufgefüttert worden" später werden dann mit der bereitgelegten "Lampenattrappe" die Öffnungen für die Beleuchtung geschaffen. |
6.1.2012
Das Beplanken des Rumpfes ist eine etwas zeitintensivere Angelegenheit. Partien die wie hier komplexer geformt sind, habe ich wie bei einem Schiff, mit Streifen beplankt; einer nach dem Anderen... |
8.1.2012
Je nach dem wie es sich anbot, habe ich die Brettchen und Leisten mit Gewichten, Klammern, oder auch Gummiringen fixiert. Verklebt ist alles mit Holzleim. Je nach Spannung der Brettchen, kann so nach 2 - 4 h
das nächste Verleimt werden. Das ist eine perfekte Arbeit "so für
neben bei" |
| 12.1.2012
Der Bug macht wegen seiner doch etwas komplexeren Form am meisten Probleme. Auch beim Cockpit war ich anfänglich etwas ratlos wie ich es angehen sollte... |
14.1.2012
Hier wird gerade die Motorhaube für das Beplanken vorbereitet. Zwei eingeklebte Brettchen innen; sollen später als Auflage für die beiden Auspuffe dienen. Über diese möchte ich die Kühlluft des Motors wieder nach aussen führen. |
14.1.2012
Beim Rumpf fehlt nur noch die Beplankung am Heck. Jetzt hat es auch Sinn gemacht eine einfache "Modell- Helling" aus Styropor zu erstellen. Sie ist so hoch, dass später auch das Fahrwerk getestet werden kann... |
| 15.1.2012
Irgend wie findet man immer einen Weg die Beplankung mit grösseren Holzplättchen vorzunehmen. Hier ist gerade die Motorhaube "in Arbeit". |
20.1.2012
Dank einem Nibbler Schneidgerät, das durch eine einfache Bohrmaschine angetrieben wird, ist das Ausschneiden der Klappenteile aus einer GFK- Platte, keine grössere Sache. Angezeichnet wurde mit einer einfachen, ausgeschnittenen Papierschablone. |
20.1.2012
Mit dem Nibbler wurden die einzelnen Teile grob ausgeschnitten. Mit einer Handsäge wäre das eine mühsame Arbeit gewesen,die einen hohen Sägeblattverschleiss gehabt hätte. |
| 21.1.2012
Anschliessend wurden die einzelnen Teile mit der Feile (im Schraubstock) eingespannt, und den angezeichneten Konturen entsprechend "in Form gebracht". So ist man schnell, bei mehr als ausreichender Konturtreue. |
21.1.2012
Ganz wichtig sind die jeweils exakt gleichen Bohrungsabstände in den einzelnen Teilen. Das wurde mit einer einfachen Hilfslehre aus Holz und dem Bohren auf einer Ständerbohrmaschine sichergestellt. |
21.1.2012
Die am 30.12.2011 abgetrennten Landeklappen- Segmente werden hier (nach dem vorgängigen Zuschneiden) mit den neuen Nasenleisten verklebt. Dazu wurden zuvor 20x10mm Balsaleisten mit entsprechenden Einschnitten versehen. So ergibt das eine sehr solide/stabile Verklebung. |
| 22.1.2012
Die beinahe fertigen Landeklappen und eine provisorisch verschraubte Klappenmechanik; jetzt ist eigentlich fast alles bereit für den Einbau der Landeklappen. |
27.1.2012
Bei den Tragflächen ist oben der letzte, überlappende Beplankungsteil bei den Landeklappen eingeklebt. Das ist jeweils ein sehr steifer 2mm Balsastreifen. |
27.1.2012
Die Landeklappen, reichen gut 20mm unter die Flügel, im eingefahrenen Zustand. Die Schlitze im Flügel. für die fest einzuklebenden Klappenträger, sind auch schon gemacht... Leider geht es wegen einer Geschäftsreise, erst in einer Woche wieder weiter... |
| 28.1.2012
Vor dem Einkleben der Klappenträger in den Flügel musste noch jeweils eine Schraube als Gewindebolzen fest verklebt werden (die 6kt Mutter fixiert die Schraube für die Verklebung, temporär). |
7.2.2012
Um die einzelnen Klappenträger exakt ausrichten zu können, habe ich zusätzliche "Visierleisten" aufgefädelt. |
7.2.2012
So konnten die jeweils drei Einheiten pro Seite sehr exakt, gegeneinander, ausgerichtet werden. |
| 11.2.2012
Nach dem die Klappenträger so montiert waren, installierte ich die Mechaniken, fixierte die Ruderklappen mit Klebeband und verklebte so den zweiten Träger in der Ruderklappe selbst. |
11.2.2012
Wie hier zu sehen ist, funktioniert es jetzt sehr gut. Ich muss aber zu geben, dass ich die Klappenträger im ersten Flügel, wegen einer falschen Platzierung, nochmals komplett herausschneiden musste.... |
11.2.2012
Das ist jetzt aber Vergangenheit; schon jetzt mit nur lose eingesetzten Schrauben und viel "gewackel", bewegen sich die zukünftigen Landeklappen wie gewünscht. |
| 11.2.2012
Landeklappe eingefahren |
11.2.2012
Landeklappe etwa auf Stufe 1 (Start) |
11.2.2012
Landeklappe voll ausgefahren (Landung) |
| 12.2.2012
Insgesamt braucht es doch einiges an Kabel, um alles anschliessen zu können was ich so alles plane. Dieses mal habe ich vor dem Beplanken, sicherheitshalber, noch alle Litzen mit dem Durchgangsprüfer gecheckt, um ja keine Kabelbrüche "zu verbauen"... |
12.2.2012
Aerobel scheint eine durchgehende Flügelkonstruktion zu planen. Da ich die beiden Tragflächenhälften aber teilbar haben will, muss noch eine für eine "Verbindungsleiste" vorgesehene Nute "aufgefüllt werden". |
12.2.2012
Dann erst kann auch die Unterseite Beplankt werden. Schritt für Schritt werden nun die zugeschnittenen Balsaplatten aufgebracht. Im Abstand von 2.5 - 3h kann jeweils der nächste Streifen aufgebracht werden (Klebstoff: Weissleim). |
| 16.2.2012
Die Tragflächen sind fertig beplankt, und wie man sehen kann sind auch die Nasenleisten schon mit 3kt- Leisten "aufgefüllt". |
17.2.2012
Wie das mit dem Verkleben der Leitwerksteile am "Mittelträger gemeint ist..., das ist mir nicht so ganz klar (Aerobel schweigt sich hier aus). Ich habe jetzt Füllstreifen zugeschnitten und eingeklebt... |
17.2.2012
... damit haben die Höhenleitwerksteile und das Seitenleitwerk endlich eine saubere Auflage. So können sie später gut/einfach und winklig verklebt werden. |
| 18.2.2012
Die Flügelenden sehen nach dem "Füllen" der formgebenden Rippensegmente etwas "wild aus". |
18.2.2012
Aber schon nach dem groben Zuschnitzen sieht es schon viel besser aus. Jeweils rund 30g pro Seite habe ich schon mal hier wieder "runter geschnitzt". |
18.2.2012
Die Seitenruderteile sind einseitig beplankt und werden eben mit den Füllstücken für die Scharniere und die Anlenkung bestückt. Auch die Auflage für das Seitenruderservo in der Flosse, ist eingesetzt. |
| Letzte Aktualisierung: 18. Februar 2012 | |
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