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Wer ich bin

 

Wer ich bin

Ich heisse Christian Forrer, bin im April 1970 in Winterthur (CH) geboren und lebe heute in Elsau, einer kleineren Gemeinde, nahe bei Winterthur.
Gelernt habe ich einmal Maschinenmechaniker bei der Maschinenfabrik Sulzer. Nach der Lehre war ich 11 Jahre bei Burckhardt (ehemals Sulzer Burckhardt heute "Burckhardt Compression"). Anfangs noch in der Montage, wechselte ich nach rund drei Jahren in die Konstruktion, da ich die Techniker- Schule erfolgreich absolvierte. 
Bei Burckhardt werden grosse Kolbenkompressoren für den industriellen Bereich gebaut. Ich habe im Bereich der so genanten "Labyrinth- Kolbenkompressoren" gearbeitet, die in vielen industriellen Bereichen eingesetzt werden. Die "kleinen" Kompressoren haben dabei schon ein Gewicht von gut einer Tonne, die "Grossen" erreichen schnell einmal 20, 30 und mehr Tonnen an Gewicht, es handelt sich hier noch um richtigen klassischen Maschinenbau ...

Nach diesen 11 Jahren suchte ich nach einem neuen Aufgabengebiet um neues zu lernen, und wechselte darum im 2002 zu Sulzer Hexis. Dort habe ich mitgeholfen ein Brennstoffzellen- Heizgerät für Einfamilienhäuser weiter zu entwickeln, bis zur Serienreife, zumindest bis Ende 2005. 
Der Sulzerkonzern hatte dann nämlich beschlossen "Hexis" auf Ende 2005 zu schliessen. Der anschliessende Versuch (in etwas mehr als 10 Wochen) "schnell" einen Käufer/Investor zu finden, schlug fehl. Die Folge davon war, das einer der Marktleader (Sulzer Hexis) im Bereich Brennstoffzellenheizungen, mit einigen Jahren Vorsprung auf die
Konkurrenz, nach der Fertigstellung des Prototypen für das Seriengerätes "Galileo 1000 N" (vorgestellt an der Hannovermesse 2005), geschlossen wurde. Alle Mitarbeiter bekamen die Kündigung, so auch ich... 
Für ein paar Mitarbeiter ging es dann aber doch noch weiter bei Hexis: Per 1. Januar 2006 übernahm eine in der Schweiz ansässige Stiftung "Sulzer Hexis". Als Hexis AG  wird so die Entwicklung der SOFC- Brennstoffzellen für den stationären Betrieb, am Angestammten Ort fortgeführt, dies allerdings mit nur noch rund 1/5 des Personals...

Seit Anfang Januar 2006 arbeite ich nun bei Mettler Toledo, im Bereich der analytischen Instrumente. Konkret arbeite ich in der Forschung & Entwicklung von chemischen Analysegeräten. Hier geht es hauptsächlich um; Titratoren zur  Konzentrations- und Wassergehalt- Bestimmung von Proben in höchster Präzision, Refraktometer für die genaue Bestimmung von Brechzahlen in Flüssigkeiten, Dichtemessgeräten für Flüssigkeiten, und den dazugehörigen Automatisierungssystemen für die Probenzufuhr. 
Heute muss ich sagen, das mir mit der Kündigung von seiten Sulzer, eigentlich nichts besseres passieren konnte.  Da ich hier mit einer grossen Palette von verschiedenen Technologien und Verfahren konfrontiert werde, was zusammen mit den interessanten Projekten zu immer neuen Herausforderungen führt. So wird es nie Langweilig bei der Arbeit...

 


Das Fliegen hat mich schon immer fasziniert. So habe ich dann auch, als ich 20 Jahre alt wurde, versucht das fliegen zu erlernen. Da ganz in meiner Nähe ein Segelflugplatz ist, war nichts so einfach als dort einmal vorbei zu gehen, um mich zu erkundigen. Ein Schnupperflug von rund einer Stunde Dauer in einem Doppelsitzer, war dann auch das Ereignis! Ich hatte dabei das Glück, mit einem Fluglehrer mitfliegen zu dürfen, und da er wusste das ich selber anfangen wollte, lies er mich gut eine halbe Stunde "an den Knüppel". So konnte ich unter seiner Führung einen unvergesslichen Flug erleben...
Da ich ein Brillenträger bin wurde mir dann empfohlen, mich mal bei einem vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) zugelassenen Arzt zu erkundigen, ob mir das möglich sei.  Das machte ich natürlich umgehend und musste dann von diesem Arzt erfahren, dass mit meinen Augenwerten, dies leider unmöglich sei; wie er meinte. Was ich damals nicht wusste war, dass der Arzt seine Aussage auf die damalige Limite für beginnende Berufspiloten abstützte, die nicht für Privat- und Segelflugpiloten gilt. Für mich jedenfalls war damit die "Akte Pilot werden" geschlossen...

Jahre später machte dann ein ehemaliger Modellflugkolleg den Pilotenschein für Motorflugzeuge. Schon bald nach dem er die Prüfung abgelegt hatte, flog ich an einem etwas regnerischen Tag mit ihm mit. Nur mal so, gut 40 Minuten, eine "Runde um den Platz", es war gigantisch! 
Jetzt wollte ich es wirklich genau wissen. Ich schrieb ein Brief direkt an das BAZL mit der Frage ob ich nicht doch auch Privatpilot werden könne. Die Antwort war ein richtiger Aufsteller; ja das sei vermutlich möglich, ich müsse aber aufgrund meiner Werte zuvor einen speziellen Untersuch bei einem zugelassenen Augenarzt bestehen. Das habe ich natürlich sofort gemacht und bekam den Bescheid, dass ich für den Privatpilotenschein tauglich sei! Dann gleich noch den medizinischen Check, der für jeden Piloten in regelmässigen Abständen Pflicht ist, und auch den bestand ich ohne Probleme.

So kam es das ich im Winter/Frühling 1999/2000 die Theorie und die "Funkerei" büffelte, um anschliessend die Prüfungen ablegen zu können (beide natürlich erfolgreich, nur das Fach Luftrecht habe ich vier Wochen später nochmals machen müssen). 
Die ersten Flugstunde fand im Lommis (LSZT) bei der Motorfluggruppe Thurgau (MFGT) am 4. Mai 2000 mit Start um 16:06 Uhr statt! Am 18.11.2000 konnte ich den Prüfungsflug ablegen und erhielt damit meinen Pilotenschein.).
Seit dem fliege ich verschiedene Typen von Robin, Piper und Cessna. Nichts ist schöner als zusammen mit Freunden neue Orte zu erkunden, neue Flugplätze kennen zu lernen, oder einfach mal so eine "kleine Runde zu drehen. 
Da die Sicherheit für mich ein wesentlicher Faktor ist habe ich am 15. September 2001 an einem der alljährlich stattfindenden Sicherheitstraining in Lommis teilgenommen. Hier hat man die Möglichkeit mit dem routinierten Kunstfluglehrer Roland Müller, in einer Robin 2160, gezielt kritische Flugmanöver zu üben (Rollen, Looping, Vrille/Trudeln) und wer wollte, konnte während der knapp 25 Flugzeit auch noch ein zwei weitere Figuren erleben. Nach diesem Flug, der sehr lehrreich war, stand für mich fest, die Kunstflugerweiterung, die muss ich machen! Im Winter 2002/2003 war es mir dann endlich möglich die Kunstflugschulung zu durchlaufen, um am 14. März 2003 die Kunstflugprüfung erfolgreich abzulegen. Seit dem fliege ich ziemlich regelmässig, einfach zum Spass, alleine, oder auch mal mit Freunden, um der Faszination Kunstflug zu erliegen...

Mit dem 27. April 2007 ging dann ein weiterer ganz grosser Lebenstraum in Erfüllung; Ich konnte von Capua (in der Nähe von Neapel), mein eigenes Flugzeug nach Hause in die Schweiz fliegen...

 


Schon in jungen Jahren hat mich alles fasziniert was mit Technik und Wissenschaft zusammenhängt. Auch die Fliegerei hat mich schon von klein auf begeistert. Mein Hobby wurde schon sehr früh der ferngesteuerte Modellbau. Da es zu Anfang, als ich etwa 12 Jahre alt war, mit dem Modellfliegen nicht so recht klappen wollte (siehe das Modell Finikofi), habe ich mich voll auf den ferngesteuerten Schiffsmodellbau konzentriert. Bei einem Schiff ist das Risiko eines Verlustes, einfach um einiges kleiner als bei einem Flugmodell, vor allem bei einem Anfänger ohne weitere Hilfe... 

Erst mit 18, hat mich mein Cousin dazu überredet, es noch einmal mit dem Modellfliegen zu versuchen. Mit seiner und der Hilfe lernte ich dann endlich ein Modellflugzeug sicher zu beherrschen. Es war ein Segler mit 2.3 Meter Spannweite (Dädalus von Simprop), den ich nach anfänglicher Vorsicht immer besser fliegen konnte! Seit dem (etwa 1989), habe ich weit über 70 ferngesteuerte Flugzeuge gebaut (2007), und es werden immer wieder neue gebaut...

Die meisten davon sind Eigenkonstruktionen, denn für mich ist auch das Konstruieren und Bauen der Modelle, mindestens ebenso wichtig wie das Fliegen. Es gibt nichts schöneres, als ein selbst berechnetes, gezeichnetes und gebautes Modell zu fliegen. Dabei muss ich aber einräumen, das die Jungfernflüge von solchen Modellen, in vielen Fällen, mein guter Freund Andy durchführt, da ich bei diesen "Aktionen" meist mehr als nervös bin...

 


1984 (ich war damals 14), bekam ich das Buch "Der 8. Kontinent", von Charles Berlitz geschenkt. Es geht darin um den sagenumwobenen Kontinent Atlantis. Nach dem ich dieses Buch gelesen hatte, las ich alle erreichbaren Bücher zu diesem Thema, die mir in Bibliotheken und Buchhandlungen in die Hände vielen. Schnell einmal landete ich bei meinem Stöbern in den Regalen auch bei den Büchern von Erich von Däniken, oder auch Johannes Fiebag (U), aber auch bei der "Abteilung" Archäologie, die ich ebenfalls "verschlungen habe". Das war der Auslöser dafür, dass ich mich immer mehr mit der Paläo- SETI- Forschung auseinander setzte (auch kritisch).

Vermutlich weil ich einen mechanischen Beruf gelernt habe, und mich schon immer für die Wissenschaften interessierte, neige ich dazu die Dinge aus der Perspektive des "Ingenieurs/Techniker" zu betrachten. Etwas das nur subjektiv fassbar ist, wie z. B. die Esoterik, sagt mir überhaupt nichts. Das schlägt sich auch bei meiner Sichtweise für die Paläo- SETI- Forschung nieder. Ich interessiere mich dort insbesondere für die Bereiche, in denen ungewöhnliche Bauwerke eine Rolle spielen (also real erfassbare Spuren). Aber auch für alte Überlieferungen, die möglicherweise ein Ereignis beschreiben, das mit einem technischen Vorgang zu tun haben könnte, haben es mir angetan, wobei ich mir immer bewusst bin wie schmal hier der "Argumentations- Grat" werden kann....

Auf diversen Reisen, die ich inzwischen machen konnte, habe ich viele der Kulturdenkmäler besichtigen können, die immer wieder Anlass zu Diskussionen geben. Sei es ihres Ursprungs wegen, oder den Auswirkungen, die gemäss alten Überlieferungen ,nicht so ganz mit der allgemein "anerkannten Geschichtsschreibung" übereinstimmen (Archäologie). In meiner inzwischen recht umfangreichen Bildergalerie, kann sich jeder einen Eindruck von vielen Fundstätten in aller Welt machen, die ich selbst besucht habe...

 

 

Letzte Aktualisierung: 06. Juli 2008        

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