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Ich heisse Christian Forrer, bin im April 1970 in
Winterthur (CH) geboren und lebe heute in Elsau, einer kleineren Gemeinde, nahe
bei Winterthur. Nach diesen 11 Jahren suchte ich nach einem
neuen Aufgabengebiet um neues zu lernen, und wechselte darum im 2002 zu Sulzer Hexis.
Dort habe ich mitgeholfen ein Brennstoffzellen- Heizgerät für Einfamilienhäuser
weiter zu entwickeln, bis zur Serienreife, zumindest bis Ende 2005.
Das Fliegen hat mich schon immer fasziniert. So habe ich dann
auch, als ich 20 Jahre alt wurde, versucht das fliegen zu erlernen. Da ganz in
meiner Nähe ein Segelflugplatz ist, war nichts so einfach als dort einmal
vorbei zu gehen, um mich zu erkundigen. Ein Schnupperflug von rund einer Stunde
Dauer in einem Doppelsitzer, war dann auch das Ereignis! Ich hatte dabei das Glück, mit
einem Fluglehrer mitfliegen zu dürfen, und da er wusste das ich selber anfangen
wollte, lies er mich gut eine halbe Stunde "an den Knüppel". So konnte
ich unter seiner Führung einen unvergesslichen Flug erleben... Jahre später machte dann ein ehemaliger Modellflugkolleg den
Pilotenschein für Motorflugzeuge. Schon bald nach dem er die Prüfung abgelegt
hatte, flog ich an einem etwas regnerischen Tag mit ihm mit. Nur mal so, gut 40
Minuten, eine "Runde um den Platz", es war gigantisch! So kam es das ich im Winter/Frühling 1999/2000 die Theorie
und die "Funkerei" büffelte, um anschliessend die Prüfungen ablegen
zu können (beide natürlich erfolgreich, nur das Fach Luftrecht habe ich vier
Wochen später nochmals machen müssen). Mit dem 27. April 2007 ging dann ein weiterer ganz grosser Lebenstraum in Erfüllung; Ich konnte von Capua (in der Nähe von Neapel), mein eigenes Flugzeug nach Hause in die Schweiz fliegen...
Schon in jungen Jahren hat mich alles fasziniert was mit Technik und Wissenschaft zusammenhängt. Auch die Fliegerei hat mich schon von klein auf begeistert. Mein Hobby wurde schon sehr früh der ferngesteuerte Modellbau. Da es zu Anfang, als ich etwa 12 Jahre alt war, mit dem Modellfliegen nicht so recht klappen wollte (siehe das Modell Finikofi), habe ich mich voll auf den ferngesteuerten Schiffsmodellbau konzentriert. Bei einem Schiff ist das Risiko eines Verlustes, einfach um einiges kleiner als bei einem Flugmodell, vor allem bei einem Anfänger ohne weitere Hilfe... Erst mit 18, hat mich mein Cousin dazu überredet, es noch einmal mit dem Modellfliegen zu versuchen. Mit seiner und der Hilfe lernte ich dann endlich ein Modellflugzeug sicher zu beherrschen. Es war ein Segler mit 2.3 Meter Spannweite (Dädalus von Simprop), den ich nach anfänglicher Vorsicht immer besser fliegen konnte! Seit dem (etwa 1989), habe ich weit über 70 ferngesteuerte Flugzeuge gebaut (2007), und es werden immer wieder neue gebaut... Die meisten davon sind Eigenkonstruktionen, denn für mich ist auch das Konstruieren und Bauen der Modelle, mindestens ebenso wichtig wie das Fliegen. Es gibt nichts schöneres, als ein selbst berechnetes, gezeichnetes und gebautes Modell zu fliegen. Dabei muss ich aber einräumen, das die Jungfernflüge von solchen Modellen, in vielen Fällen, mein guter Freund Andy durchführt, da ich bei diesen "Aktionen" meist mehr als nervös bin...
1984 (ich war damals 14), bekam ich das Buch "Der 8. Kontinent", von Charles Berlitz geschenkt. Es geht darin um den sagenumwobenen Kontinent Atlantis. Nach dem ich dieses Buch gelesen hatte, las ich alle erreichbaren Bücher zu diesem Thema, die mir in Bibliotheken und Buchhandlungen in die Hände vielen. Schnell einmal landete ich bei meinem Stöbern in den Regalen auch bei den Büchern von Erich von Däniken, oder auch Johannes Fiebag (U), aber auch bei der "Abteilung" Archäologie, die ich ebenfalls "verschlungen habe". Das war der Auslöser dafür, dass ich mich immer mehr mit der Paläo- SETI- Forschung auseinander setzte (auch kritisch). Vermutlich weil ich einen mechanischen Beruf gelernt habe, und mich schon immer für die Wissenschaften interessierte, neige ich dazu die Dinge aus der Perspektive des "Ingenieurs/Techniker" zu betrachten. Etwas das nur subjektiv fassbar ist, wie z. B. die Esoterik, sagt mir überhaupt nichts. Das schlägt sich auch bei meiner Sichtweise für die Paläo- SETI- Forschung nieder. Ich interessiere mich dort insbesondere für die Bereiche, in denen ungewöhnliche Bauwerke eine Rolle spielen (also real erfassbare Spuren). Aber auch für alte Überlieferungen, die möglicherweise ein Ereignis beschreiben, das mit einem technischen Vorgang zu tun haben könnte, haben es mir angetan, wobei ich mir immer bewusst bin wie schmal hier der "Argumentations- Grat" werden kann.... Auf diversen Reisen, die ich inzwischen machen konnte, habe ich viele der Kulturdenkmäler besichtigen können, die immer wieder Anlass zu Diskussionen geben. Sei es ihres Ursprungs wegen, oder den Auswirkungen, die gemäss alten Überlieferungen ,nicht so ganz mit der allgemein "anerkannten Geschichtsschreibung" übereinstimmen (Archäologie). In meiner inzwischen recht umfangreichen Bildergalerie, kann sich jeder einen Eindruck von vielen Fundstätten in aller Welt machen, die ich selbst besucht habe...
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| Letzte Aktualisierung: 06. Juli 2008 | |
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