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Partenavia P68C
(von Graupner), Jungfernflug
1992
mein kleiner "Oldtimer"...
Juni 2025

1992![]() |
1998![]() |
2006![]() |
| Keines der Modelle die ich bisher hatte (Stand 2025), habe ich so viele male optimiert, umgebaut und zwei mal einer "Totalrevision" unterzogen. Keines falls hätte ich mir in den 90er Jahren vorstellen können, dass ich dieses Modell so lange fliege, und das mit immer noch der gleichen Freude wie damals, als es erst mein 3. Modell war... | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Der Umbau 2025 | Flugimpressionen 2025 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Aussehen von 1992 - 1998
Aussehen ab 1998, noch mit Bürstenmotoren
Ab 2006 - 2024 Fliegen mit Brushless, das Fahrwerk wurde etwas höher...
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![]() Die Maschine ist nicht sehr gross, danke der leistungsfähigen Beleuchtung ist aber nicht so leicht zu übersehen... |
![]() Mit Halb gesetzten Klappen, das heisst etwas abgesenkten Querruder, sind langsame Überflüge kein Problem. |
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![]() Gut zusehen sind die Kühlluftaustritte der Motorregler zwischen Motorgondeln und Rumpf. Die klassischen Kunstflugfiguren wie Rolle, Looping, Turn usw. sind natürlich kein Problem und gehören zwischen den Überflügen natürlich zum Pflichtprogramm, auch wenn es nicht ganz scale ist... |
![]() Durch die etwas breiter gestalteten Querruder auf der Innenseite, wirkt es fast schon so, als ob separate Landeklappen verbaut seien. Fakt ist jedenfalls, dass bei abgesenkten Endleistenquerruder, kein kritisches Abschmierverhalten im Langsamflug festzustellen ist... |
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![]() Es ging los, als erstes wurde die komplette Folienbespannung entfernt und alle Kunststoffteile abgebaut... |
![]() ... 27 Jahre war die Oracover-Folie auf dem Modell, ohne dass sie grosse Falten geworfen hätte. Jetzt beim Ablösen trennte sich leider auf grösseren Flächen, die Trägerfolie von der "eingefärbten, dünneren Klebeschicht". Mit grobem Schleifpapier (80-120er) liessen sich diese Reste zumindest teilweise entfernen. |
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![]() Aber nicht überall. Wenn ich dort mit Schleifpapier weitergemacht hätte, hätte ich richtiggehend "Löcher" in die Flächen geschliffen. |
![]() Die Lösung war; kleinere (neue) Folienstücke sehr heiss auf solche Partien aufzubügeln... |
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![]() ...und diese Stücke dann gleich wieder abzuziehen. Dabei wurden dann auch die alten Folienreste weitgehend mit abgezogen. Es war eine Fleissarbeit aber mit dem Einsatz von knapp einem Meter Folie, war das Resultat dann mehr als brauchbar, für den späteren "Neubezug" mit Folie. |
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Die bisherige Tragflächenverschraubung mit 3 Schrauben
wurde umgestellt auf die Montage mit einer hinteren Schraube und vorne
einem runden Bolzen. |
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![]() Die beiden Motorregler wanderten von ihrem Platz mittig unter dem Flügel, in die Flügel-Nasenleisten. Für die Kühlung wurden in die Nasenleisten flache Schlitze geschnitten die kaum auffallen. Der Fahrtwind drückt so die Kühlluft in den Raum mit den Reglern |
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Die Kühlluft kann durch die Kühlschlitze in den
Abdeckungen austreten, so dass bei Regler schön kühl bleiben. |
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![]() Die neuen Querruder sind 5 mm breiter als die alten und zusätzlich im Bereich der "Landeklappen" noch etwas breiter... |
![]() In die Seitenruderklappe wurde eine weisse 3W-Navigationsleuchte von UniLIGHT verbaut.
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![]() Oben auf das Seitenruder ist eine rote 3W LED-Leuchte platziert, die als rotes Blink/Blitzlicht fungiert. |
![]() In den Flügelenden sind je eine rote und grüne 2W-Navigationsleuchte eingebaut. |
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Die beiden Landescheinwerfer haben je eine Leistung von
2.5W. Eigentlich wäre nur auf der linken Seite einer; aber beidseitig
sieht das einfach besser aus, finde ich
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![]() Eine Black.4 Plus Steuerung (uniLIGHT) sorgt für die Stromversorgung der Beleuchtung. Da an manchen Stellen der Platz für die zusätzlichen Widerstände fehlte um die Beleuchtung direkt vom 3S-Flugakku versorgen zu lassen, ist ein BEC-Modul verbaut, eingestellt auf die Spannung eines 2S-Lipoakkus. |
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![]() Die mehr als 33 Jahre alten ABS Kunststoffteile sind noch in so einem guten Zustand (kein verspröden), dass sie nur abgeschliffen, grundiert und dann neu lackiert wurden. |
![]() Die Fenster sind mit Anthrazit-Selbstklebefolie, möglichst originalgetreu aufgebracht worden. |
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![]() Zusätzliche Details und die Beschriftungen wurden mit einem Foliendrucker realisiert. |
![]() Und so sieht das Modell jetzt aus, nach dem auch alle Farbapplikationen aufgebracht waren...
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| Letzte Aktualisierung: 01. August 2025 | |
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