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Die
Pegasus stellt den Versuch dar, ein gut fliegendes Modell zu
bauen. Mit dem Antriebskonzept aus dem Habicht 2, ist das auch
gut gelungen.
Das Modell ist wendig, und schmiert so gut wie gar nicht ab. So
ist bei ausreichender Höhe mit voll gezogenem Höhenruder das
fliegen einer „Acht“ mit den Querrudern möglich, ohne die
Kontrolle zu verlieren (Motoren gestoppt).
Die Motorleistung ist für Ferrit- Motoren sehr gut.
Etwas später baute ich einen zweiten, identischen Flügel den
ich mit Impeller Eco Fan II und den gleichen Motoren ausgerüstet
habe. Damit ist das Modell schneller die Steigleistung und die
Flugzeit aber auch geringer, eben ein typisches Impeller-
Modell.
In den FMT- Ausgaben 4/98
und 5/98 ist die Pegasus
als Heftplan- Beilage mit
Bau und Flugbericht erschienen.
Mit dem konventionellen Antrieb gelang es auch schon eine
leichtes Segelflugmodell von etwa 600g Gewicht im Schleppflug
sicher auf Höhe zu bringen, was als weiteren Beleg für die
gute Leistung gewertet werden kann.
Im
Juni 2006 habe ich neue Motoren mit 8.4V Nennspannung und
anderen Propellern montiert, um die Pegasus anstelle des (ur)alten
16-Zellnakkus mit einem Lipo- Akku zu betreiben. Dieser Akku ist
der gleich den ich auch bei meiner Partenavia,
erfolgreich verwende. Trotz der jetzt geringeren Motorleistung
sind die Flugeigenschaften besser geworden, da ich nur durch den
Akku rund ein halbes Kilogramm einsparen konnte!
es ist immer noch schön, dieses ältere Modell zu fliegen, auch
wenn es von den Flugeigenschaften her, klar zu einem
Anfängermodell klassifiziert werden muss :-))...
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